Pauschalreisen

Mauritius - ein Traum wird wahr...

Inseltour und Hoteltipps Mauritius
von Christina Wechtl


1 Tag später als erwartet saßen wir nun doch im Flugzeug Richtung Paris.
Die vier Stunden Wartezeit vergingen dank der vielen Geschäfte und des Uno-Spiels wie im Flug.
Danach flogen wir 10 Stunden über Nacht nach Mauritius. –Meinen ersten Langstreckenflug verschlief ich fast zur Gänze.
Nach dem Frischetuch und dem Frühstück warteten wir alle schon nur noch auf die 28°C außerhalb des Fliegers.
Gleich darauf fuhren wir zu unserer ersten Hotelbesichtigung, dem Hotel Tamassa, wo wir am Strand noch ein spätes Frühstück genießen konnten. Danach begann die Hotelführung.
Als wir nach einer Stunde alles gesehen hatten, wartete unser Bus schon auf uns und brachte die gesamte Gruppe zur nächsten Hotelbesichtigung. Bei dem Hotel „LUX Le Morne“ sagt der Name schon alles über das Service und den Aufenthalt aus. Hinter dem Hotel – ein fantastischer Ausblick auf das UNESCO Weltkulturerbe, den Berg „Le Morne“, der riesig aus der Landschaft sticht.
Das Nachbarshotel – Beachcomber Dina Robin – war unser Übernachtungshotel für die erste Nacht. Wir bekamen auch hier einen Hotelrundgang und zum Abschluss gab es noch ein leckeres Abendessen auf der Luxusterrasse einer Villa, direkt am Meer mit Fackeln und Lagerfeuer.
 
Ausgeruhter wie am Vortag gings am 24. Jänner zur Besichtigung des Hotels „ Lakaz Chamarel“ welches in den Bergen Mauritius liegt. Dieses Hotel ist ideal für Ruhesuchende und Menschen, die eine Auszeit in der Natur nehmen wollen. Danach besuchten wir den berühmten Wasserfall „Black River“ und das Naturschauspiel „ Coloured Earth“.
Das Mittagessen nahmen wir im Hotel „Sands Resort & Spa“ ein mit anschließender Hotelführung.
Gleich darauf gings drei Hotels weiter ins „La Pirogue“, wo wir mit Tanz und Musik begrüßt wurden.
 
Am Freitag, den 25. Jänner durften wir hinter die Kulissen des Hotels „The Oberoi“ blicken. Nach einer Führung im Regen und einem Mojito fuhren wir weiter zum „ Maritim Hotel Mauritius“.
Als nächstes an der Reihe war die Appartementanlage „ Acacia“. – Die kürzeste Führung von allen -  2 Minuten – in ein bewohntes Appartement mit lauter Alarmanlage. Nach dieser etwas anderen
Besichtigung kamen wir in unserem Übernachtungshotel „Veranda Grand Baie“ an, einem etwas kleineren und familiären Hotel.
 
Am Tag darauf stand eine Katamaran – Bootsfahrt am Programm. 1 ½ Stunden Fahrt zu einer kleinen, wunderschönen Insel zum Baden und Schnorcheln und dann wieder zurück. ( Nicht alle konnten diese Bootsfahrt genießen… ) Diese Tour ist wirklich sehr empfehlenswert!!
Im Hotel „Le Saint Géran“ übernachteten wir an diesem Tag.  Dieses Hotel überraschte mit  seinem
Butlerservice , den jedes Zimmer hat. Am Abend wurden wir in das indische Restaurant des Hotels eingeladen, welches sehr bekannt ist.
 
Der nächste Morgen begann wieder mit einem ausgiebigen Frühstück, danach startete die Führung durch das 6-Sterne Hotel.
Es war Sonntag und die Indische Bevölkerung Mauritius feierte an diesem Tag ein heiliges Fest. Wir
hatten das Glück, alles live mitzubekommen. Die Menschen hatten ihre besten Kleider an, trugen keine Schuhe und zogen riesengroße Blumengestecke zum nächsten heiligen Ort. Das Hotel „Bougainville“ kam als nächstes an die Reihe. Ein nettes, kleines Hotel mit 3 Sternen.
Mein absoluter Favorit ist das Hotel „Ambre“. Sehr in Weiß gehalten mit türkisen und grünen Farbtupfen, mit netten Zimmern und tollem Strand. Danach besuchten wir das Hotel „Veranda Palmar Beach“.
Wir übernachteten an unserem letzen Abend im Hotel „Constance Belle Mare Plage“. Das Abendessen wurde uns am im Restaurant am Golfplatz serviert…
 
…und dann war auch schon unserer letzter Tag auf Mauritius. Gestartet wurde mit der Hotelführung unseres Übernachtungshotels. Danach fuhren wir Richtung Flughafen zu den Hotels „ Preskil Beach Resort“ und „Shandrani Resort & Spa“. Im letzten Hotel konnten wir uns  für den langen Flug noch ein bisschen frisch machen, dann saßen wir auch schon im Flieger. Die Verabschiedung der Gruppe lief dann aber nicht nach Plan, da viele den Anschlussflieger von Paris nach Wien versäumten.
 
Fazit dieser Woche:
Mauritius hat viel mehr zu bieten als nur „Baden“. Also eine Woche Mauritius ist viel zu wenig um die  Insel richtig genießen zu können.
 
MAURITIUS – ich werde wieder kommen!!


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